Fast 100 Chemiekonzerne haben sich zusammengeschlossen, um die Produktion zu stoppen! Die Preiserhöhungen könnten noch 3-6 Monate andauern!

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Eine Welle flacht nicht ab, sondern die nächste steigt!

Fast 100 führende Chemieunternehmen haben sich zusammengeschlossen und die Produktion eingestellt! Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Chemiemarkt verschärft sich! Eine neue Preiserhöhungswelle könnte bevorstehen!

Es wird davon ausgegangen, dass derzeit fast 100 Chemieunternehmen Wartungsarbeiten durchführen oder die diesjährige Wartung planen, die die Wertschöpfungskette von Soda, Natriumbicarbonat, Natriummetabisulfit, Bisphenol A, PVC, Bariumsalz, Natriumhydrosulfit, Calciumchlorid und vielen anderen Chemikalien betreffen.

Einige dieser Betriebe führen nur Teilwartungen an ihren Anlagen durch, andere stehen komplett still. Die Wartungszyklen sind in der Regel lang und liegen üblicherweise zwischen 10 und 50 Tagen. Manche Betriebe kündigen sogar direkt an, dass sie bald stillstehen! Die Lagerbestände sind knapp, also bereiten Sie sich vor!

Das Spiel von oben nach unten – wer kann es zuerst ertragen?

Aufgrund der aktuellen verstärkten Modernisierung großer Fabriken könnte die Rohstoffversorgung knapper werden, und da Chemiekonzerne wie BASF, Dow, Tenot und Komu im April als erste die Preise erhöht haben, scheint eine neue Runde von Preiserhöhungen unvermeidlich.

Der Anstieg ist auch Teil eines breiteren Trends, da die Zentralbanken weltweit die Inflationserwartungen in erster Linie durch höhere Rohstoffpreise senken. „Dies ist die schnellste Rohstoffrallye seit dem 21. Jahrhundert“, sagte Tao Chuan, Chef-Makroanalyst bei Soochow Securities, am 14. März.

Derzeit steigt der Chemiemarkt weiter, es gibt noch Unterstützung, der Aufwärtstrend bei Rohstoffen könnte 3-6 Monate anhalten! Besonders betroffen sind die Preise für Soda, Natron, Natriummetabisulfit, Natriumsulfit und Natriumhydrosulfit, hier besteht noch großes Aufwärtspotenzial.

ErsteDie Weltbank prognostiziert für 2021 ein globales Wirtschaftswachstum von 4 %. Die Aussichten auf eine globale Konjunkturerholung sind optimistisch, die Nachfrage nach Chemikalien und anderen Rohstoffen ist hoch. Die Erholung des Wirtschaftswachstums und die aktive Auffüllung der Lagerbestände durch die Unternehmen werden die Nachfrage nach Massengütern aus der Realwirtschaft ankurbeln und deren Preisanstieg stützen.

ZweiteKurzfristig haben die Länder weltweit ihre geldpolitischen Maßnahmen zur quantitativen Lockerung nicht vollständig zurückgezogen. Das aktive Konjunkturprogramm der Biden-Regierung in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar wurde ebenfalls formell umgesetzt. Die Inflation hat die Erwartungen übertroffen und sich von den Finanzmärkten auf die Rohstoffnachfrage ausgeweitet.


Veröffentlichungsdatum: 30. März 2021